Freitag, 28. September 2012

Postcards from Ital...äh Tucepi!

Da bin ich wieder! Und löse mein Versprechen ein, euch ein paar Impressionen aus meinem schönen, aber sehr kurzen Urlaub zu zeigen. Verschlagen hat es meinen Freund und mich nach Tucepi in Kroatien, welches ich eigentlich nicht sonderlich mag bzw. mochte. Doch ich habe ihm noch einmal eine Chance gegeben und es hat sich definitiv gelohnt. Warum? Das seht ihr auf den Bildern... 


KLICKT auf die Bilder, um sie in groß anschauen zu können!!




Unser kleines 1763-Seelen-Örtchen Tucepi liegt etwa eine Stunde von der etwas bekannteren Stadt Split entfernt. (Un)glücklicherweise fuhren wir aus lauter Vorfreude einen Tag zu früh los, mussten dafür eine Nacht mehr zahlen, hatten aber auch einen Tag länger Urlaub. Die Sonnenuntergänge und Lichtstimmungen an dieser Küste waren einfach Traumhaft!



Einer unserer Ausflüge führte uns in den Nationalpark Krka (nach dem gleichnamigen Fluss) mit seiner paradiesischen Flusslandschaft. Die Krka teilt sich auf sieben große Wasserfälle auf und man kann das Gebiet auf kleinen, verwunschen wirkenden Holzstege erkunden, die einen von Wasserfall zu Wasserfall führen.


Auch zum Leute beobachten bietet sich Kroatien an... Das macht aber eigentlich überall gleich viel Spaß. Einfach was zu Trinken schnappen, Sonnenbrille auf und interessante Leute beobachten. Oder eben selbst beobachtet werden (unten links). ;)




Auf diesem Bild seht ihr einige für Kroatien typische Dinge. An jeder Ecke werden Lavendel und getrocknete Feigen verkauft. Die lila Blüten, deren Namen ich leider nicht kenne, findet man in wunderschönen, riesigen Büschen an vielen Orten. Und die Schiffchen... Nun ja. 


Hände waschen im reinen Wasser der Krka. Und auf der anderen Seite seht ihr meinen einen Traumzauberbaum. Die Lichtstimmung, die Farbe des Wassers - die ganze Atmosphäre waren einfach total zauberhaft. Ich hätte ihn stundenlang anschauen können.



Stilvolles und von Kindheitsträumen behaftetes Lieblingsgefährt und ein Hund am Ende des Tunnels.




Die Stadt Dubrovnik - eine faszinierende Stadt, die man u.a. besichtigen kann, indem man die 2km lange Stadtmauer entlangläuft, welche einem einen spektakulären Blick über ganz Dubrovnik bietet. Für die Serienjunkies unter euch: Dubrovnik war einer der wichtigsten Drehorte der Serie "Game of Thrones", was ein großer Anreiz für uns war, uns diese Stadt anzuschauen. Und wenn man ehrlich ist sieht man es auch - einfach perfekt, um dort eine solche Serie zu drehen.


 Dubrovnik - das Licht in den Gassen war so schön...



Und zum Abschluss noch etwas Kitsch. Schön wars!




Dienstag, 18. September 2012

Tucepi, Baby!

Ich sende euch die allerliebsten, wangenverbrannten, sonnenstichigen, braungebrannten Grüße aus Tucepi in Kroatien!! Wenn ich wieder zurück bin, bekommt ihr einen kleinen Reisebericht - wenn ihr Interesse daran habt?! :)

Bis dahin... Lassts euch gut gehen!!

Montag, 10. September 2012

Ein Tag mit O&O!

Bonjour...

Entschuldigt meine lange Blog-Abstinenz, ich habe die letzten Wochen viel mit meiner Zukunftsplanung gekämpft und parallel meine Bachelorarbeit zum Thema "Wie kann man die Generation der "Digital Natives" für klassische Musik begeistern? Eine exemplarische Studie am Beispiel des Musiktheaters." fertig geschrieben. Ich hab also eine ganze Menge geschafft, nur nicht die Pflege meines Blogs. Aber hier bin ich wieder ;)

Die letzten Wochen waren lang und anstrengend. Was täte da besser, als ein Tag im Grünen, mit lieben Menschen gut essen, die Ruhe genießen und entspannen? Genau das habe ich mit Oma & Opa gemacht, sie haben mich kurz vorm Nervenzusammenbruch aus der Wohnung gezerrt und ins Grüne geschleift. Was soll ich sagen? Es war wunderschön... Nach diesem Tag war ich regelrecht beseelt, dass es noch etwas anderes gibt, als schwarze Buchstaben auf weißem Hintergrund.
Wir waren in der Kunst- und Senfmühle im thüringischen Kleinhettstedt zu Besuch (http://www.premium-senf.de/). Wer noch nie in Thüringen war, sollte dies mal schnellstens ändern. Selbst ich, als geborene Thüringerin, habe auf dem Weg zu der nicht weit entfernten Senfmühle so wunderschöne, kleine und urige Ortschaften entdeckt, von deren Existenz ich bisher nicht einmal wusste. Aber Schluss mit den Worten, ich habe euch ein paar (viele) Bilder gemacht:




























Mein Liebster... Völlig fertig von dem langen Tag.

Zum krönenden Abschluss dieses schönen Tages schenkte mir meine Oma ein Erbstück ihrer Mutter, meiner Urgroßmutter Elisabeth, nach der ich benannt wurde. Solche Schmuckstücke mit Vergangenheit und Geschichte strahlen für mich etwas so Magisches aus. Sie sind so viel besondererererer als dieser ganze Modeschmuck, eben etwas ganz Persönliches. Ich hab mich sehr darüber gefreut, danke Oma!


Erbstück von Uroma Elli


P.S.: Wir haben an diesem Tag auch Opas Geburtstag nachgefeiert. Mein Geschenk für ihn (was ich im letzten DIY-Post beschrieben hab) hat ihm gut gefallen. :)
Die Fotos sind allesamt mit dem Handy gemacht, was die zum Teil etwas schlechtere Qualität entschuldigt!

Dienstag, 21. August 2012

DIY Blumentöpfchen/Windlichter

Gleich vorweg eine Entschuldigung für die eventuell schlechtere Qualität der Fotos. Ich bin zurzeit Zuhause und habe es einfach nicht geschafft, zusätzlich zu den ganzen Büchern für meine Bachelorarbeit noch die Spiegelreflex mitzuschleppen. Die Bilder sind also allesamt mit dem Handy gemacht.

Aber unabhängig davon möchte ich euch heut eine kleine Anleitung für ein DIY-Blumentöpfchen bzw. Windlicht geben. Da mein Opa Geburtstag hatte und sich Großeltern - wie so oft - etwas selbstgemachtes wünschen, hoffe ich, dass mein kleines Projekt gut ankommt (auch diese Idee stammt übrigens wieder einmal aus einem Kleiderkreisel-Thread, tolle Inspirationsquelle!).

Ihr braucht:

Thunfischdosen
Holzwäscheklammern
Kerzen
ein schönes Pflänzchen
evtl. Motivklebeband
evtl. Decopatch-Kleber
evtl. Servietten

Ja, ihr habt richtig gelesen... Die Basis dieses simplen und doch niedlichen DIY sind leere Thunfischdosen und einfache Holzwäscheklammern. 

Supermarkt


z.B. bei Müller im 30er-Pack

Die Thunfischdosen leert ihr aus (Ich empfehle einen Thunfisch-Mais-Salat ;) Das Thunfischöl auffangen, mit Pfeffer, Salz und evtl. einem Schuss Balsamico vermengen und dann zum Mais geben. Einfach, aber sehr lecker) und befreit sie von ihren Aufklebern. Eventuelle Klebereste lassen sich ganz gut mit etwas Feuerzeugbenzin abrubbeln, scharfe Kanten könnt ihr ein wenig abfeilen. 

So sollten die Thunfischdosen danach aussehem


Nun geht es an die Klammern. Entweder man belässt sie so, wie sie sind - wirkt sehr natürlich und hat ein bisschen was von Landhausstil (mein persönlicher Favorit) oder man verziert sie noch ein wenig. Das Ganze funktioniert mit Decopatch-Kleber und Servietten mit hübschen Motiven, mit denen ihr die Klammern beklebt. Wer die etwas einfachere Variante bevorzugt, besorgt sich Motivklebeband, mit denen er die Klammern beklebt, so habe ich es aus Zeitgründen gemacht und es funktioniert auch wunderbar.


Motivklebeband, z.B. Woolworth
verzierte Klammern



Nun müsst ihr die Klammern nur noch rings um die Thunfischdosen anbringen und die Pflanzen bzw. Kerzen in die Mitte der Töpfchen stellen et voila - eure DIY-Blumentöpfchen/Windlichter sind fertig. Eine super einfache und trotzdem, wie ich finde, sehr niedliche Idee.



 


Am Samstag werde ich meinen Opa sehen und ihm das Geschenkchen überreichen. Ich hoffe sehr, er freut sich! 
Wie findet ihr das Endergebnis? Wenn ihr weitere tolle Ideen für niedliche DIY-Projekte habt, dann immer her damit. Ich bin fleißig am Inspiration sammeln! :)

Dienstag, 14. August 2012

Ear Cuff DIY

Durch einen wunderbar inspirierenden Kleiderkreisel-Thread bin ich heute auf die Idee gekommen, mir einen Ohrring bzw. eine Art Ear Cuff selbst zu machen. Wie das geht, zeig ich euch hier - es ist absolut simpel und dauert nur ein paar Minuten!

Ihr braucht:

diese Ohrring-Stifte (Ich glaub, die heißen Prismenstifte... siehe Bild ;))
Perlen und Schmuckstücke aller Art
kleine Zange


 
 


Die Stifte und die Perlen solltet ihr in jedem gut ausgestatteten Schmuck- oder auch Perlenladen finden. Ich habe meine Sachen im Perlenladen besorgt. Die Zange... nun ja... Baumarkt ;) Wichtig ist, dass die Ösen der jeweiligen Schmuckstücke nicht größer sind als das Ende des Prismenstifts, sonst purzeln euch die Perlen am Ende runter. 

Jetzt müsst ihr die Perlen eigentlich nur noch auf den Prismenstift auffädeln und mit der Zange - je nach Größe eures Ohres - ein Stück des Stifts abzwicken, damit das Stückchen hinter eurem Ohr, was das Ganze festhält, nicht zu lang ist. Ich habe das abgezwickte Ende dann ein wenig mit einer Feile bearbeitet, damit es nicht zu scharfkantig ist und man sich die Ohrlöcher nicht verletzt. Wenn ihr die Perlen aufgefädelt habt, müsst ihr den Draht nur noch in Form biegen. In etwa so:


Et voila! Schon seid ihr fertig... Das Ergebnis sieht dann so aus:






Und, was meint ihr? Schön oder nicht schön? Tragbar oder nicht tragbar? Wenn ihr auch einen solchen Ohrring machen solltet, freu ich mich RIESIG über ein Bild :) Anregungen schaden nie!!
Habt noch einen schönen Abend!

Montag, 13. August 2012

Wir sollten alle ein bisschen mehr...

... wie Amelie sein. 

Gestern habe ich nach 4 Monaten wieder ein paar Zeilen in mein einsames Tagebuch geschrieben. Und festgestellt, dass in diesem kleinen, unschuldigen Büchlein nur schlimme und traurige Sachen stehen. Mich hat immer nur das Bedürfnis überfallen, Tagebuch zu schreiben, wenn mir etwas Schweres auf der Seele lag. Und plötzlich kam mir der Gedanke, was passiert, wenn ich in vielen Jahren nochmal in dieses kleine Buch schaue? Ich werde lesen und lesen und mich wird die Ahnung einhüllen, in meinem Leben wären nur schreckliche Dinge passiert. 
Wenn ich dann irgendwann alt und verbittert bin.... dann denke ich... dass ich schon immer alt und verbittert war. Das darf so nicht sein, nein nein. 
Deswegen habe ich mir fest vorgenommen, in Zukunft auch die schönen Dinge des Lebens in meinem Tagebuch festzuhalten. Anfangen könnte ich damit zum Bleistift in meinem Urlaub im September, also eine Art Reisetagebuch. Und wenn ich nur kontinuierlich dranbleibe, dann werden all die dunklen Kapitel in diesem Buch von den schönen und hellen überdeckt.

Und auch so sollte man sich jeden Tag - so schwer es auch fällt - die schönen Dinge rauspicken. Nur an denen kann man wachsen. Die blöden Erlebnisse vergehen auch wieder und das, was bleibt, sollte gut sein. Selbst diese negativen Dinge sind, wie ich in letzter Zeit spüren durfte, letztendlich eine Aufgabe, die dir das Leben gibt, um daran zu wachsen. Und wenn man das das erste Mal geschafft hat - ich sag's euch...Das gibt eine ganze Menge Kraft. Ich für meinen Teil suche mir grad viele schöne DIY-Projekte raus, teils als Geschenke (für die Millionen lieben Menschen um mich, die bald Geburtstag haben), teils um einfach etwas Sinnvolles, Neues und Schönes entstehen zu lassen :) Wenn etwas Hübsches dabei rauskommt, kann ich es euch gern hier zeigen!

Bis dahin.... Einfach ein paar Himbeeren essen!



"Wissen Sie, das Glück ist wie die Tour de France. Man wartet so lang und dann rast es vorbei."






For good Laune listen to:  





Donnerstag, 9. August 2012

Heute wirds orientalisch!

Hallö.
Heute möchte ich euch wieder eines meiner Lieblingsrezepte vorstellen. Und zwar gibt es diesmal Maghmour, eine orientalische Auberginenpfanne. Ihr braucht dafür:


1 m.-große Aubergine
1 Dose Kichererbsen
1 Dose Tomaten
1 EL Tomatenmark
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
1 EL Minze
300ml Wasser
Salz und Pfeffer


Die Auberginen schneidet ihr in Würfel und bratet sie in reichlich Öl oder Butter goldbraun an, danach in einer Schüssel beiseite stellen. Die Zwiebeln grob würfeln und im Öl glasig dünsten, Kichererbsen und Tomatenmark dazugeben, kurz umrühren und sofort die Tomaten und Auberginen dazugeben. Das Ganze füllt ihr mit etwas Wasser auf und lasst es 30min. bei mittlerer Hitze vor sich hin köcheln. Ab und zu umrühren, da sich die Aubergine gern mal am Boden absetzt.
Würzen könnt ihr das Ganze dann, indem ihr den Knoblauch mit der Minze in einem Mörser  zerdrückt und die Mischung in den Topf/Pfanne dazugebt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Et voila!



Ich persönlich verzichte jedoch auf die Knoblauch-Minze-Würzung, da ich mein eigenes absolutes Lieblingsgewürz hab. Das Tandoori Masala von Rajah - gibt es in jedem gut ausgestatteten Supermarkt. Absolute Kaufempfehlung! Es passt außerdem supergut zu indischem Essen, aber auch in allen anderen Gerichten macht es sich nicht schlecht. Meine Packung ist schon so gut wie leer und ich werde es mir wieder holen :)










Servieren könnt ihr das Ganze dann pur oder beispielsweise mit Reis als Beilage. Ich ertappe mich selbst immer wieder dabei, dass ich früher immer gesagt bekommen hab, man solle nicht naschen und solches Essen nicht pur essen, das sei schließlich Verschwendung. Das sind so Erziehungsdinge, die sich bei mir eingeschlichen haben und die auch nie so wirklich vergehen. Jetzt könnt ich das Essen pur naschen (mach ich meistens auch), hab aber ein besseres Gewissen, wenn ich es mit Reis esse. Bescheuert eigentlich... Also macht wie ihr es wollt :) Guten Appetit!!













 

Dienstag, 7. August 2012

Schweinehund "review".

Für alle, die im Falle Schweinehund (klick) "mitgefiebert" haben, möchte ich jetzt fairerweise nochmal kurz den aktuellen Stand durchgeben, bevor ich die Akte endgültig beiseite lege. 

Und zwar war es so, dass diese Person existiert, welche zwischen mir und einem geliebten Menschen stand. Jedesmal, wenn man sich gesehen hat, gab es Frust, Ärger, negative Schwingungen, Streit und auch viele Tränen. Daher hab ich für mich selbst beschlossen, diese Person zu kontaktieren, den ganzen Grusel zu beenden. Ich habe ihr lang und ausführlich geschrieben, meine Gefühle offenbart, gesagt, was mich bewegt - und mich entschuldigt, dass auch ich nicht immer ganz fair war. Keinerlei Beschuldigungen oder Anforderungen, obwohl noch immer so viel Wut in mir steckte. Was für mich den größten Schritt bedeutete... Nun gut. Mail formuliert, unter Herzklopfen abgeschickt und ein paar Tage gewartet. Keine Antwort, gar nichts... Ein paar Tage später klicke ich doch noch einmal auf meine Nachricht, um zu sehen ob ich die Antwort vielleicht nur übersehen habe?! Und da war sie... die Antwort. Eine von Facebook generierte, automatische Nachricht:


"You can no longer message [...xy...]."  


Danke dafür. Das war im ersten Moment (!) vielleicht ein Schlag ins Gesicht. Diesen Schritt zu gehen hat mich absolute Überwindung gekostet und die ausgestreckte Hand wird einfach so abgewehrt. Mit dem Nehmen der einzigen Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Ok gut... Was lerne ich nun daraus? Ich sollte es trotz Allem nicht bereuen, über meinen Schatten gesprungen zu sein, wenn diese Person über nicht genug Souveränität und Größe verfügt, auf dieses Friedensangebot einzugehen - dann liegt der Fehler nicht (mehr) bei mir. So viel dazu... Ich habe getan, was ich in diesem Fall tun konnte. Mehr geht nicht.

Manchmal glaube ich, dass das Leben einem solche Stolpersteine in den Weg legt, damit man daran wachsen und reifen kann. Mit 1 1/2 Jahren ist dieser Stolperstein zwar eher ein gefühlter "Stolpergletscher", aber ich sage mir, dass es nicht ganz umsonst gewesen sein wird. Auch wenn es nicht ganz so verlaufen ist wie erhofft, bin ich froh und stolz, es wenigstens probiert zu haben. Und wer weiß... Sollte jemals wieder eine solche Situation auf mich zukommen, dann werde ich besser damit umzugehen wissen, als bisher. Ich bin sicher, dass das Ganze nicht umsonst passiert ist.

Und jetzt genug dazu, dieses Kapitel meines Lebens ist hoffentlich für immer und ewig abgeschlossen und ich kann mich wieder den schönen Dingen des Lebens zuwenden. Die nächsten Einträge werden dann von der Grundstimmung hoffentlich wieder ein wenig fröhlicher, ich bin auf dem besten Wege dahin!!

Bis bald! :*



Nachtrag: In dem Moment, als ich den Post veröffentlicht hab, kam eine SMS mit den Worten "Ich liebe dich". Das Leben scheint sich für seinen Stolpergletscher entschuldigen zu wollen und zu zeigen, dass alles richtig ist, so wie es ist! Danke...

Freitag, 3. August 2012

Only, Bijou Brigitte und und und...

Meine neue EC-Karte ist da (nachdem ich sie neulich das erste mal im Leben verloren hab). 

Man nehme sie mir bitte wieder weg!

Ihr werdet mich für verrückt halten, aber ich habe mir gestern (bei gefühlten 40°C) einen Schal gekauft. Irgendwie freue ich mich schon auf den Herbst. Vom Wetter und den Temperaturen her ist der Frühling meine absolute Lieblingsjahreszeit, aber was die Klamotten angeht gewinnt eindeutig der Herbst. Ich liebe es, wenn es kühl ist - aber nicht so, dass man friert. Wenn man wieder schöne Stiefel tragen kann. Röcke, Strumpfhosen und dazu ein kuscheliger Pullover, in den man sich ganz und gar vergraben möchte. Und wenn man dann durch den nächsten Park mit seinen bunt gefärbten Blättern geht (ob mit Mann oder Hund - das ist ganz egal...), dann stellt sich ein so richtig schönes Gefühl bei mir ein. Nach Hause kommen und es sich mit  einer Tasse Tee und einem richtig guten Buch in eine Decke gewickelt auf dem Balkon gemütlich machen.  Nun gut... Gestern stand ich dann also vor diesen Schals im New Yorker... Eigentlich strick ich sie mir ja selbst, aber ich mochte diese Rundschals echt gern. Und das Beste daran - sie haben die perfekte Länge. Wer kennt es nicht... Entweder der Schal ist zu eng oder zu lang, sodass der Hals ganz kalt wird. Aber diesen hier kann ich wunderbar 3x um den Hals wickeln und er sitzt absolut perfekt. Am liebsten mag ich es, wenn die Schals dann den Duft meiner Lieblingsparfums annehmen. Dann sind sie perfekt... :)


Petrolfarbener Rundschal, Ann Christine Accessoires (New Yorker) - 12,95€
Und wenn ich gerade von Schals und Pullovern rede. Dieser graue Pulli von Only durfte auch gleich mit zu mir nach Hause. Und auch wenn Reißverschlüsse grad offensichtlich absolut im Trend sind (ich mag Trends nicht), peppt dieser hier den Pullover auf jeden Fall ein wenig auf. Den Pulli gibt es auch noch in Schwarz und Weinrot.

Grauer Pulli mit Reißverschluss am Rücken, Only - 19,95€
Als kleines Schmankerl habe ich dann noch diesen goldene Armreif von Bijou Brigitte mitgenommen. Ich bin eher der Gold- als der Silberschmuckmensch. Doch auch bei goldenem Schmuck bevorzuge ich Altgold oder, so wie bei diesem Armreif, mattes Gold. Das Element aus glänzendem Gold kann ich trotzdem verschmerzen, ich find den Armreif sehr schön, weil er so schlicht ist.
 
Goldener Armreif, Bijou Brigitte - 7,95€

Auch für den Körper durfte etwas mit. Und zwar die Lip Butter Guava von Korres. Sie ist nicht ganz günstig, aber einem Lippenpflegejunkie wie mir ist sie es allemal wert. Sie zerschmilzt wie Butter auf den Lippen und hat eine gute Pflegewirkung. Sie färbt nicht wirklich, hinterlässt aber einen zarten Schimmer auf den Lippen, wie ihr auf dem untersten Bild erkennen könnt.

Lip Butter Guava, Korres - 8,80€








Donnerstag, 2. August 2012

Wenn mir die Worte fehlen...

...dann gibt es eben Bilder.





PS: Sie haben den Kuchen geliebt. Ich hab mitgezählt - 8 positive Rückmeldungen. :)

Montag, 30. Juli 2012

Kennt ihr schon...

...den Elli-Kuchen? Nein? Dann wirds Zeit.
Der Elli-Kuchen heißt in Wirklichkeit "Schwarzer Kirschkuchen", aber das muss ja keiner wissen. Ich backe ihn bei jeder Gelegenheit, sogar im Schlaf. Nein wirklich, ich liebe diesen Kuchen, kann ihn inzwischen auswendig backen und er kommt IMMER gut an, das ist das Schönste daran. Ich fahre morgen nach München zum Geburtstag der Mutter meines Freundes und da ich heut einen guten Tag habe, verrate ich euch das Geheimrezept, das ihr bei Google ohne meine Hilfe niemals finden könntet.

Achtung:

250g Zucker
125g Butter oder Margarine
4 Eier
125g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln
1 Packung Schokotropfen
1 TL Zimt (bei mir werden es meistens 2. oder 3. oder 4.)
2 gestrichene TL Backpulver
1 Glas Kirschen 

Ich füge dann meistens noch ein Tütchen Vanillezucker hinzu, dann wird das ganze zu einem glatten Teig verarbeitet und kommt in eine Springform. Oben dann noch die abgetropften Kirschen drauf und bei 175° 40-45 Minuten backen.
Wenn er mir oben zu dunkel wird, kommt oben eine zarte Schicht Puderzucker drauf ;) Das kaschiert... 

 
Das Bild habe ich absichtlich bei schlechtem Licht und ein wenig minderqualitativ gemacht, damit nicht ZU viele das Rezept an sich reißen. Denn dann wäre es kein Elli-Kuchen mehr... Aber nein, wirklich absolute Empfehlung meinerseits! (Puderzucker kommt erst morgen drauf, wenn ich losfahre - sonst ists nicht mehr so schön frisch).



PS.: Es gibt Neuigkeiten im Falle Schweinehund. Aber später dazu mehr!


Freitag, 27. Juli 2012

Schweinehund.

Warum gibt es oft solche Tage, an denen man am liebsten sterben würde? Ich ärgere mich über etwas. Über mich selbst. Über eine andere Person. Und das seit geschlagenen 1 1/2 Jahren. Und ich schaffe es einfach nicht, die Stärke zu beweisen, darüber zu stehen. Dabei würde das allen helfen - nicht zuletzt mir selbst am meisten. So oft sag ich mir, HEUTE mach ich einen Cut. Jetzt fang ich von vorn an. Jetzt lass ich all das hinter mir, worauf sich all mein Ärger und all meine Wut projezieren, aber ich kann es einfach nicht. All das bündelt sich in dieser einen Person und wenn ich sie sehe und auch nur ihren Namen höre, verliere ich wieder völlig die Fassung. Ich lasse mir zeitweise all meine Lebensfreude dadurch verderben, aber ist es das wirklich wert? Auf dem Blog der lieben Leni (klick) habe ich diesen wunderbaren Text gefunden:


"Sein inneres Kind zu bewahren ist so furchtbar schwierig. Aber nicht unmöglich. Es geht nicht nur darum, ins Getränk zu blubbeln. Sich so viele Süßigkeiten in den Mund zu stopfen, dass man nicht mehr reden kann. Wie Pippi Langstrumpf andersrum im Bett zu schlafen, wenn man dazu Lust hat. Bibi Blocksberg zu hören. Und selber Wassereis zu machen. – Das habe ich zum Glück alles noch drauf.
Aber es geht um mehr: Unvoreingenommen Menschen kennenzulernen. Keine Angst vor morgen zu haben und gestern nicht nachzutrauern, weil man nur den Moment lebt. Sich Emotionen zuzugestehen: Freude, Trauer, Wut, Enttäuschung. Sich gegen Jungs durchzusetzen, und denen, die man blöd findet, gegens Schienbein zu treten. Zu tanzen als ob niemand zusieht und zu singen, als ob niemand zuhört. Egoistisch zu sein, wenn es drauf ankommt und nicht darüber nachzudenken, wie das wohl bei anderen ankommt. Seine Meinung zu sagen und auf seinem Recht zu beharren, ohne, dass es einem unangenehm ist.
Das alles sind Dinge, die man irgendwann vergisst. Aber nicht vergessen sollte."


Besonders das "Unvoreingenommen Menschen kennenzulernen" in abgewandelter Form ist das, worauf mein Problem zurzeit basiert und woran ich arbeiten muss. Aber dieser kleine Text hilft mir erstmal wieder einen Tag zu beginnen, an dem ich mir die Chance gebe, mit mir selbst Frieden zu schließen. Ich hoffe, diesmal hält es länger an.


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