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Montag, 10. Dezember 2012

Weihnachtsduft liegt in der Luft


Halloooo ihr Lieben,

auch ich versuche mich nun so nach und nach in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Auf einem anderen Blog habe ich ein leckeres und absolut Koch-,Brat-, Backmuffelfreundliches Rezept gefunden. Hier kann man eigentlich gar nichts falsch machen. Es ist günstig und geht superschnell! Ich möchte euch diesmal zeigen, wie ihr diese ZimtZuckerBlätterteigplätzchen zaubern könnt.


tiefgefrorene Blätterteigplatten (ca. 0,99€)
Butter oder Margarine
Zucker & Zimt
kleine Ausstechförmchen



Die Blätterteigplatten lasst ihr ca. 10min bei Zimmertemperatur antauen und stecht danach kleine Förmchen aus. Ich habe mich für Herzchen und Sternchen entschieden, da man durch das Aufgehen des Blätterteigs am Ende eh nicht mehr sonderlich viel von der Form erkennen kann. Komplizierte Plätzchenkunst ist hier also eher unangebracht ;)


Danach lasst ihr die Butter bzw. Margarine in der Mikrowelle oder einem kleinen Topf schmelzen und bestreicht den Teig damit. Zucker und Zimt könnt ihr vermischen und großzügig (!!) auf die mit Butter bestrichenen Plätzchen geben. 


Den Ofen heizt ihr auf 180°C vor und lasst die Plätzchen ca. 10 Minuten darin backen. Schaut lieber alle paar Minuten nach, denn Blätterteig ist manchmal unberechenbar und wird schneller dunkel, als einem lieb ist. Sicher ist sicher!


Manchmal wünschte ich, ich könnte meine Fotos immer im Ofen machen. Das Licht dort ist so wunderbar warm und gemütlich!!












Und fertig sind eure 10-Minuten-Weihnachtssnacks. Lasst sie abkühlen und genießt den Weihnachtsduft, der in der Luft liegt. Ich mag sie am liebsten, wenn sie in der Mitte noch ein wenig weich sind und nicht so ganz trocken. Aber experimentiert einfach selbst ein bisschen herum, viel Spaß! 
Kennt ihr noch irgendwelche einfachen und leckeren Rezepte? Dann schreibt sie mir! Eine schöne Adventszeit wünsche ich euch!







Samstag, 20. Oktober 2012

Risotto Pomodoro

Heute habe ich mal wieder ein Rezept für euch... Und zwar gibt es ein Risotto Pomodoro, also Tomatenrisotto. Ich habe dieses Rezept ohne jegliche gezielte Mengenangabe gekocht, also ist in diesem Falle bei euch auch ein wenig Flexibilität gefordert, wenn ihr es nachkochen wollt ;)


Ihr braucht:

Risottoreis2 dlWeisswein 5 dlPassierte Tomaten 4 dlHühnerbrühe 150 gr.Sellerie frisch 1 Stk.Karotte 1 Stk.Zwiebel gewürfelt 20 BlattBasilikumblätter 4 EsslöffelRabsoel 1 PrisePfeffer aus der Mühle schwarz 100 gr.Grana Padano Parmesan 4 Stk.Sahneschmelzkäse 1 BundPetersilie glatt frisch 2 gr.Steinpilzpulver 4 Stk.Tomate frisch 1 TeelöffelZucker

Weißwein
passierte Tomaten
frische Tomaten
Karotten
Brühe (für den Geschmack)
Sellerie
Zwiebeln
Sahneschmelzkäse
geriebener Parmesan
Zucker
Pfeffer & Salz
Petersilie




Zunächst würfelt ihr die Zwiebeln und dünstet sie in Öl oder Butter ein wenig an. Wenn die Zwiebeln glasig sind, gebt ihr den Risottoreis dazu, bis auch dieser leicht glasig wirkt. 


Achtung! Ständig rühren, da der Risottoreis sehr gern und schnell mal anbrennt.

 Der Reis und die Zwiebeln werden nun mit einem Schuss Wein abgelöscht (ich geb ganz gern auch mal 2 oder 3 "Schuss" dazu ;)). Das Ganze lasst ihr nun ein wenig einkochen und schneidet währenddessen Sellerie und Karotten in kleine Würfel. 



Wenn ihr damit fertig seid, gebt ihr ein wenig der heißen Brühe, den Sellerie und die Karotten zum Reis. Die Brühe dient dazu, dass der Reis in etwas eingekocht wird, was schön würzig schmeckt - also haltet ruhig gut viel Brühe bereit. Nur natürlich aufpassen, dass sie nicht zu stark wird, aber die Dosierung steht ja drauf!

Nun werden die tomierten... haha, jetzt wollte ich wirklich "tomierten Passaten" schreiben. Also die passierten Tomaten werden dem Reis hinzugefügt und mit einer Prise Zucker versehen. Schaltet auf kleine Flamme, lasst es weiter köcheln und vergesst nicht, oft genug zu rühren!

Die frischen Tomaten schält und entkernt ihr (Das Schälen funktioniert am besten, indem man die Tomaten oben kreuzförmig einritzt und mit kochendem Wasser übergiest. Danach lässt sich die Haut relativ leicht abziehen). Schneidet die Tomaten in kleine Stückchen und stellt sie beiseite.

Zum Reis gebt ihr etwa 20 Minuten lang - immer wenn nötig - Brühe nach. Wenn er fertig ist, sollte er weich sein, aber dennoch noch Biss haben. Wenn der Reis fertig ist zieht ihr den Topf von der Herdplatte, gebt den geriebenen Parmesan und den Schmelzkäse hinzu, würzt ihn ordentlich und gebt zum Schluss die Tomatenstückchen hinzu. Sahnig und cremig könnt ihr das Risotto dann, z.B. dekoriert mit etwas Petersilie, servieren. Guten Appetit!!



2 TasseRisotto-Reis 2 dlWeisswein 5 dlPassierte Tomaten 4 dlHühnerbrühe 150 gr.Sellerie frisch 1 Stk.Karotte 1 Stk.Zwiebel gewürfelt 20 BlattBasilikumblätter 4 EsslöffelRabsoel 1 PrisePfeffer aus der Mühle schwarz 100 gr.Grana Padano Parmesan 4 Stk.Sahneschmelzkäse 1 BundPetersilie glatt frisch 2 gr.Steinpilzpulver 4 Stk.Tomate frisch 1 TeelöffelZucker

Montag, 30. Juli 2012

Kennt ihr schon...

...den Elli-Kuchen? Nein? Dann wirds Zeit.
Der Elli-Kuchen heißt in Wirklichkeit "Schwarzer Kirschkuchen", aber das muss ja keiner wissen. Ich backe ihn bei jeder Gelegenheit, sogar im Schlaf. Nein wirklich, ich liebe diesen Kuchen, kann ihn inzwischen auswendig backen und er kommt IMMER gut an, das ist das Schönste daran. Ich fahre morgen nach München zum Geburtstag der Mutter meines Freundes und da ich heut einen guten Tag habe, verrate ich euch das Geheimrezept, das ihr bei Google ohne meine Hilfe niemals finden könntet.

Achtung:

250g Zucker
125g Butter oder Margarine
4 Eier
125g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln
1 Packung Schokotropfen
1 TL Zimt (bei mir werden es meistens 2. oder 3. oder 4.)
2 gestrichene TL Backpulver
1 Glas Kirschen 

Ich füge dann meistens noch ein Tütchen Vanillezucker hinzu, dann wird das ganze zu einem glatten Teig verarbeitet und kommt in eine Springform. Oben dann noch die abgetropften Kirschen drauf und bei 175° 40-45 Minuten backen.
Wenn er mir oben zu dunkel wird, kommt oben eine zarte Schicht Puderzucker drauf ;) Das kaschiert... 

 
Das Bild habe ich absichtlich bei schlechtem Licht und ein wenig minderqualitativ gemacht, damit nicht ZU viele das Rezept an sich reißen. Denn dann wäre es kein Elli-Kuchen mehr... Aber nein, wirklich absolute Empfehlung meinerseits! (Puderzucker kommt erst morgen drauf, wenn ich losfahre - sonst ists nicht mehr so schön frisch).



PS.: Es gibt Neuigkeiten im Falle Schweinehund. Aber später dazu mehr!


Samstag, 18. Februar 2012

Weihnachtsstimmung!?

Heute gab es sie auch bei mir, diese wunderbaren Zimtschnecken... Das Rezept dazu findet ihr hier! Der Schnee schmilzt, es regnet und die Welt verschwindet langsam in einem kalten, grauen Schleier. Mal wieder ein Moment, um es sich im Warmen gemütlich zu machen und die Zeit mit einer Tasse Tee und einer (oder auch zwei, oder drei) Zimtschnecken zu genießen. Bei mir will sich die Frühlingsstimmung noch nicht so recht einstellen, ich hoffe, das ändert sich ganz ganz bald!


Mittwoch, 15. Februar 2012

Fütterungszeit

Ganz konträr zu meinem letzten Post will ich euch heut mal 2 Rezepte vorstellen, die sicher alles andere als kalorienarm sind, aber sooo lecker, dass ich sie euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Ich bin eigentlich nicht die typische Studentin, die keine Zeit zum Kochen hat. Im Gegenteil...Ich nehme das Kochen immer als Grund, nicht lernen oder Hausarbeit schreiben zu müssen. Essen muss ja schließlich jeder irgendwann, oder? Besonders das erste Rezept ist mein absoluter Favorit. Ich hab es mir von dem Blog Wie das leben so spielt gemopst und für Koch- und Rezeptemuffel zu einem kleinen Video zusammengefügt. Klickt einfach auf die Links unter den Bildern und ihr kommt zu den Youtube-Videos :)



...uuuund:



Habt ihr auch noch ein paar schlichte Rezepte als Anregung? Was kocht ihr am liebsten?